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Die lebensfrohe Malerin sucht in der Fantasie die Überwindung der Langeweile.
Kaffeetrinken in der Wüste - warum eigentlich nicht?
Sylter Rundschau

Ein Stil, der zu Herzen geht
Hamburger Abendblatt

... Die Welt der Malerin Erika Hausdoerffer ist voller Wunder, Heiterkeit und Fantasie
Allgäuer Zeitung, 2004

Fast jedes Bild hat einen ironischen Untertion ...
Mindener Tageblatt, 2003

"Wenn Katzen und Mäuse einträchtig ein Kaffeekränzchen genießen, der kluge Kopf hinter einer Zeitung sich als Pferdekopf erweist und Vögel sich an Schwarzwälder Kirschtorte gütlich tun, dann kann nur Erika Hausdörffer am Werk gewesen sein."

Bayreuther Kurier, 2003

Eine der schönsten Ausstellungen, die wir je hatten.
Museumscafé Minden

... Bei aller Idylle finden wir Betrachter noch eine andere Welt hinter den Spiegeln - Spiegelung eines gesellschaftlichen Systems, Reflektion unser eigenen Welt ...
Gießener Allgemeine, 2001

.... Sie vermittelt mit hintersinniger Naivität ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, grotesk und doch liebevoll ...
Wetzlarer Zeitung, 2001

"An der Auswahl der gemalten Objekte erkennen wir, welch große Rolle die Natur in ihrer Welt spielt. Wer die Mannigfaltigkeit von Tieren, Obst und Gemüsen überblickt, glaubt gern, daß Erika Hausdörffer aus innerer Überzeugung ein Leben auf dem Lande, sei es im Allgäu, sei es in Südfrankreich, in der Camargue, führt."
Quellenangabe folgt in Kürze

"Der gedankliche Inhalt ihrer Bilder freilich spiegelt etwas von der Situation, in der wir uns bei einer immer mehr verstädternden Gesellschaft am Ende des 20. Jahrhunderts befinden. Der alltägliche Konflikt, das übliche Dilemma ist ein hervorstechendes Motiv, das sie auf nicht alltägliche Weise zum Thema erhebt. Nicht die Malweise ist vertrackt, wie bei anderen Künstlern, sondern die Aussage."
Quellenangabe folgt in Kürze

"Wie uns inmitten unserer naiv gelebten Alltäglichkeit das Unerwartete, das Problematische widerfahren kann, so tauchen in den nur scheinbar klaren Bildern zwischen allgemeinverständlichen Objekten unerwartete Disso- nancen auf, die das Verstehen herausfordern. Entsprechend lebhaft können die Diskussionen über die Bildinhalte werden."

Quellenangabe folgt in Kürze

Die Presse über Erika Hausdörffers Landschaftsbilder:

"Erika Hausdörffer führt dem Betrachter stimmungssvolle, expressionistische Fantasiewelten vor Augen.
In ihren Landschaftenläßt sie die Urnatur aufleben. Da verdeutlicht sie die Momente des Seins .Es entstehen friedlicheStimmungsbilder, denen ein idyllischer Zauber innewohnt.
"
I. Rammp, Allgäuer Zeitung